Aus sechs Europaletten ist Schritt für Schritt ein stabiles Hochbeet entstanden. Der Weg dorthin war allerdings alles andere als kurz: Der Platz wurde zuvor als Zwischenlager für „wilde Erde“ genutzt, die zunächst vollständig abgetragen und an anderer Stelle gelagert werden musste. Allein dieser erste Schritt war bereits körperlich fordernd.
Da das Projekt komplett alleine umgesetzt wurde, zog sich die Arbeit über mehrere Tage. Nach dem Freiräumen des Bereichs wurden die Paletten ausgerichtet und fest miteinander verschraubt. Im nächsten Schritt kam ein Drahtgitter gegen Wühlmäuse auf den Boden, gefolgt von Noppenfolie an den Innenwänden, alles sorgfältig getackert, um das Holz zu schützen und die Stabilität zu erhöhen.
Der Aufbau im Inneren erfolgte klassisch von grob nach fein:
Ganz unten größeres Holzmaterial, darüber zunehmend kleinere Holzreste und organisches Material, anschließend Kompost und verschiedene Erdschichten. Den Abschluss bildet hochwertige Hochbeeterde.
Der Aufwand hat sich gelohnt: Schon im ersten Jahr konnte reichlich geerntet werden – ein echtes Erfolgserlebnis nach der vielen Arbeit.
👉 Ziel für 2026: Der obere Bereich soll zusätzlich geschlossen werden, um früher im Jahr mit der Bepflanzung starten zu können.
Ein Projekt, das Geduld gekostet hat – aber genau zeigt, wie viel man mit Eigenleistung, Planung und Ausdauer im Garten erreichen kann.







